Inositol wird im Zusammenhang mit PCOS immer häufiger diskutiert, besonders wegen seiner möglichen Rolle in Stoffwechsel- und Hormonprozessen. Doch nach Änderungen rund um das bekannte 40:1-Verhältnis stellen viele fest: Ihr Produkt wurde angepasst. Was bedeutet das neue Verhältnis wirklich? Hier erfährst du, welche Formen von Inositol aktuell diskutiert werden und worauf du bei der Einnahme achten kannst.
Was ist Inositol?
🍓Inositol ist eine natürlich vorkommende, vitaminähnliche Verbindung, die in pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln enthalten ist. Es kommt zum Beispiel in Obst, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen vor.
Inositol tritt in verschiedenen Formen auf, die als Isomere bezeichnet werden. Im Zusammenhang mit Nahrungsergänzungsmitteln werden vor allem Myo-Inositol (MYO) und D-Chiro-Inositol (DCI) genannt. Myo-Inositol wurde einst Vitamin B8 genannt, hat aber diese offizielle Bezeichnung verloren als klar wurde, dass unser Körper es selbst produzieren kann. Doch trotz der Fähigkeit zur Eigenproduktion, kann es in manchen Fällen zu einem Mangel kommen.

Forschungsergebnisse1,2 beschäftigen sich unter anderem mit der Frage, welche Rolle Inositol in verschiedenen zellulären Signalprozessen spielt, darunter auch solche, die mit dem Insulinstoffwechsel in Verbindung stehen.
Dabei werden häufig sogenannte Inositolphosphoglycane (IPGs)3 diskutiert – Moleküle, die an bestimmten Signalwegen beteiligt sein können, die mit der Insulinwirkung in Zusammenhang stehen.
Myo-Inositol und D-Chiro-Inositol werden in der Forschung oft gemeinsam betrachtet, da beide Formen an unterschiedlichen zellulären Signalprozessen beteiligt sein könnten. In vielen Studien wird deshalb untersucht, wie sich verschiedene Kombinationen der beiden Isomere im Zusammenhang mit Stoffwechsel- und reproduktiven Parametern einordnen lassen.
Inositol bei PCOS: Was sagt die Forschung?
In wissenschaftlichen Studien5,6 wird untersucht, welche Rolle Inositol im Zusammenhang mit verschiedenen Stoffwechselprozessen spielt, insbesondere im Insulinsignalweg.
👉Warum das relevant ist?
Normalerweise gewinnen unsere Zellen Energie, indem sie Glukose mit Hilfe von Insulin aufnehmen. Bei PCOS reagieren die Zellen häufig weniger empfindlich auf Insulin, was dazu führen kann, dass Glukose weniger effizient aufgenommen wird.
Einige Studien beschäftigen sich deshalb mit der Frage, ob Inositol Einfluss auf bestimmte metabolische Marker haben könnte.
In der wissenschaftlichen Literatur werden dabei verschiedene mögliche Zusammenhänge zwischen Inositol und unterschiedlichen Stoffwechselprozessen diskutiert, darunter zum Beispiel:
✅Prozesse des Glukosestoffwechsels
✅Hormonelle Signalwege
✅Stoffwechselmarker im Blut
✅Reproduktive Prozesse wie die Follikelentwicklung
✅Bestimmte metabolische Parameter, die häufig bei PCOS untersucht werden
✅Aspekte des Energie- und Fettstoffwechsels
Welche Inositol-Varianten gibt es eigentlich?
Inositol ist ein natürlicher Bestandteil von Lebensmitteln wie Hülsenfrüchten, Obst, Getreide und Nüssen.
Deshalb ist es grundsätzlich möglich, über eine ausgewogene Ernährung eine gewisse Menge davon aufzunehmen, und genau das ist auch mein erster Ansatz.
Gleichzeitig beschäftigen sich viele Studien mit der Frage, welche Rolle eine ergänzende Zufuhr von Inositol im Zusammenhang mit bestimmten Stoffwechselprozessen spielen könnte, die auch bei PCOS untersucht werden (z. B. Insulinresistenz oder Zyklusregulation).
👉 Wenn Inositol ergänzt wird, sollte dies immer im Zusammenhang mit Ernährung und Lebensstil betrachtet werden. Wie das geht, erfährst du hier.
🤚Doch Achtung!
Nicht alle Inositol-Ergänzungsmittel sind gleich. Es gibt sagenhafte neun verschiedene Formen von Inositol, von denen Myo-Inositol und D-Chiro-Inositol die wichtigsten sind, da sie in unserem Körper bereits in einer angemessenen Menge vorhanden sind und entsprechend ergänzt werden können.
Bei der Wahl des richtigen Inositol-Produkts zur Nahrungsergänzung stehen dir grundsätzlich drei Optionen zur Verfügung:
Option 1: Nur D-Chiro-Inositol
Eine Variante, die im Zusammenhang mit PCOS in der wissenschaftlichen Literatur seltener diskutiert wird.
Option 2: Nur Myo-Inositol
Myo-Inositol ist die Form von Inositol, die in der wissenschaftlichen Literatur am häufigsten untersucht wird, insbesondere im Zusammenhang mit Stoffwechsel- und hormonellen Prozessen.
Auch im Zusammenhang mit reproduktiven Parametern wurde Myo-Inositol in einigen Studien untersucht – sowohl bei Frauen als auch bei Männern.7
Dabei beschäftigen sich einzelne Studien unter anderem mit Parametern wie Spermienqualität oder hormonellen Signalwegen.8
Option 3: Kombination aus Myo-Inositol und D-Chiro-Inositol
Eine Kombination aus Myo-Inositol und D-Chiro-Inositol kommt in Studien besonders häufig vor.
Dabei wird oft ein Verhältnis von 40:1 verwendet – also 40 Teile Myo-Inositol zu 1 Teil D-Chiro-Inositol.

Das Verhältnis 40:1 wird in wissenschaftlichen Veröffentlichungen besonders häufig aufgegriffen und in vielen Texten als physiologischer Referenzwert genannt3,4,5. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass andere Zusammensetzungen pauschal ungeeignet sind.
Warum wird über das Verhältnis von Myo- und D-Chiro-Inositol überhaupt gesprochen?
Wenn du dich schon mal mit Inositol beschäftigt hast, bist du wahrscheinlich irgendwann über Zahlen wie 40:1 gestolpert und dachtest dir: Okay … aber was soll das jetzt eigentlich bedeuten?
Ganz einfach: Inositol ist nicht einfach nur „Inositol“. Es gibt verschiedene Formen davon. In Nahrungsergänzungsmitteln geht es vor allem um Myo-Inositol und D-Chiro-Inositol.
Beide Formen werden in wissenschaftlichen Veröffentlichungen9,10 immer wieder gemeinsam betrachtet. Deshalb spielt auch das Verhältnis, in dem sie in einem Produkt enthalten sind, in vielen Studien eine Rolle.
Oft liest man in diesem Zusammenhang vom Verhältnis 40:1. Dieses Verhältnis wird in der Forschung besonders häufig aufgegriffen und dient in vielen Texten als Orientierungspunkt. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass jede andere Zusammensetzung pauschal schlecht ist.
Ein Präparat besteht nicht nur aus einem Verhältnis auf dem Etikett. Auch die Gesamtzusammensetzung, die Dosierung und die Qualität des Produkts spielen eine Rolle, wenn man verschiedene Produkte miteinander vergleicht.
💡Fun fact: D-Chiro-Inositol wird im Körper aus Myo-Inositol gebildet, durch ein Enzym namens Epimerase, das insulinabhängig aktiviert wird.
Das DCI-Paradoxon
Genau dieses Phänomen beschreibt das sogenannte DCI-Paradoxon.
Systemisch wird D-Chiro-Inositol in der wissenschaftlichen Literatur häufig im Zusammenhang mit insulinbezogenen Stoffwechselprozessen betrachtet.
Im Eierstock jedoch reagiert das Gewebe weiterhin sensibel auf Insulin. Das führt dazu, dass dort übermäßig viel DCI gebildet wird, was das hormonelle Gleichgewicht stören kann, insbesondere bei Frauen mit PCOS.9
👉 Oder einfacher gesagt: Was dem Körper helfen soll (mehr DCI), kann im Eierstock gegenteilige Effekte haben, und Symptome wie Zyklusstörungen, Akne, Haarausfall, usw. verschärfen.
Deshalb ist nicht nur entscheidend, was du einnimmst, sondern auch wie viel und in welchem Verhältnis. Besonders bei Kombipräparaten ist das ein wichtiger Punkt.
Was hat sich beim Verhältnis 40:1 geändert?
In den letzten Monaten mussten viele Hersteller ihre Inositol-Präparate anpassen, weil ein bestimmtes Verhältnis von Myo- zu D-Chiro-Inositol (z. B. 40:1) inzwischen patentrechtlich geschützt ist.
Das bedeutet: Nur das Unternehmen, das dieses Patent besitzt, darf Produkte mit genau diesem Mischverhältnis verkaufen. Andere Hersteller mussten ihre Rezepturen leicht verändern, um das Patent nicht zu verletzen. Deshalb findest du in der EU inzwischen veränderte Zusammensetzungen oder auch Produkte, die ausschließlich Myo-Inositol enthalten.
Wie kannst du unterschiedliche Inositolpräparate einordnen?
Du bist schon auf Inositol umgestiegen oder überlegst, welches Produkt für dich das richtige ist? Dann hier die wichtigsten Punkte für dich, kurz & verständlich!
Das neue Verhältnis von Myo zu D-Chiro heißt nicht automatisch, dass das Produkt schlechter ist, im Gegenteil:
➡️ Wenn du das Gefühl hast, dass du mit deinem aktuellen Inositol-Produkt gut zurechtkommst, dann kannst du es erstmal so lassen.
➡️ Studien diskutieren, dass je nach individueller Situation unterschiedliche Zusammensetzungen eine Rolle spielen können – etwa im Zusammenhang mit dem Zyklus oder bestimmten Stoffwechselparametern.
⚠️ Aber was, wenn du plötzlich das Gefühl hast, es hat sich etwas verändert?
Zum Beispiel dein Zyklus wird unregelmäßiger, deine Haut reagiert oder dein Hungergefühl ist anders?
Dann denk bitte zuerst daran: Ernährung, Schlaf, Bewegung, Stress – hast du deine Basics WIRKLICH im Griff? Oft liegt es nicht am Supplement, sondern an einem Gesamtbild, das noch nicht ganz stimmig ist.
Und wenn du trotzdem das Gefühl hast: „Irgendwas passt seit der neuen Rezeptur nicht mehr ganz zu mir“-dann darfst du natürlich auch mal ein anderes Präparat testen, z. B. reines Myo-Inositol. Manche Frauen reagieren sensibel auf D-Chiro – das nennt man das DCI-Paradoxon.
In Europa ist es derzeit schwierig, ein Kombipräparat mit dem alten 40:1-Verhältnis zu finden, wegen der Patentlage. Kleiner Vorteil also, wenn du außerhalb Europas lebst oder regelmäßig verreist. 😉
Welche Zeiträume wurden in Studien zu Inositol betrachtet?
Wenn Inositol ergänzt wird, braucht es in der Regel etwas Zeit, bis mögliche Veränderungen beobachtet werden können. Wenn du bereits nach kurzer Zeit Veränderungen bemerkst, kannst du dich glücklich schätzen. 🙂
In klinischen Studien wurde Inositol typischerweise über mehrere Wochen oder Monate hinweg eingesetzt – häufig etwa 3–4 Monate.
Worauf ich bei Inositolprodukten achte
Wenn ich mir Inositolprodukte anschaue, achte ich vor allem auf eine klare Deklaration, eine nachvollziehbare Zusammensetzung und darauf, dass keine unnötigen Zusätze enthalten sind.
Wichtige Punkte sind für mich zum Beispiel:
- Welche Inositolformen enthalten sind
- Wie hoch die Dosierung pro Portion ist
- Ob das Produkt zusätzliche Vitamine oder andere Stoffe enthält
- Wie transparent der Hersteller die Zusammensetzung angibt
Ein Produkt, das ich in diesem Zusammenhang nutze, ist: INOSIVAR*.
✨ Neu: Seit Kurzem gibt es von Inosivar auch reines Myo-Inositol*.

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Der Code ist sowohl auf Inosivar in Pulver- als auch in Kapselform anwendbar. Ob Kapseln oder Pulver macht übrigens von der Wirkung her keinerlei Unterschied aus (falls du genau jetzt diese Frage hattest😉)
Die 3 Gründe, warum ich ausgerechnet INOSIVAR empfehle?
Reines Inositol-Produkt, ganz ohne zusätzliche Vitamine.
Beide aktiven Formen, wahlweise als Kombination aus Myo- und D-Chiro-Inositol oder als reines Myo-Inositol erhältlich.
Es wird in Deutschland hergestellt.
Folsäure oder Methylfolat – was steckt dahinter?
Die Kombination von Inositol mit Folsäure findet sich in vielen Nahrungsergänzungsmitteln. In der wissenschaftlichen Literatur wird jedoch diskutiert, dass bestimmte genetische Varianten im MTHFR-Gen beeinflussen können, wie Folat im Körper verarbeitet wird.11,12
Vor diesem Hintergrund beschäftigen sich einige Studien mit der Frage, ob für bestimmte Personengruppen auch die Rolle von Methylfolat, der biologisch aktiven Form von Folat, relevant sein könnte.13,14
Methylfolat findet man übrigens auch in Lebensmitteln wie grünem Blattgemüse, Avocado, Nüssen, aber auch in Produkten tierischen Ursprungs wie Leber, Eiern und Milchprodukten.
Dosierungsempfehlung von Inositol bei täglicher Einnahme
Inositol-Supplemente gibt es in Pulver- und Kapselform. Das Pulver lässt sich problemlos in heiße oder warme Getränke oder auch süßliche Speisen (Smoothies, Puddings, etc.) einrühren und wird zweimal täglich zu je 2 Gramm eingenommen. Idealerweise erfolgt die Einnahme morgens und abends zusammen mit den Mahlzeiten.
Hier habe ich dir die genaue Dosierung und Einnahme von Inositol noch einmal graphisch aufbereitet.

Inositol und Metformin – ein Blick auf die Forschung
Metformin ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das häufig in der medizinischen Behandlung von Stoffwechselstörungen eingesetzt wird.
In wissenschaftlichen Studien wurde auch untersucht, welche Rolle Inositol im Zusammenhang mit PCOS und verschiedenen Stoffwechselparametern spielen könnte. In einigen dieser Studien wurde Inositol dabei auch im Vergleich zu Metformin betrachtet.
Eine Meta-Analyse von Greff et al. (2023) fasste mehrere klinische Studien zu Inositol bei PCOS zusammen. Dabei wurden verschiedene Parameter untersucht, die im Zusammenhang mit Stoffwechsel und Hormonregulation stehen.
Die Ergebnisse zeigen, dass Inositol in der Forschung zunehmend Aufmerksamkeit erhält. Gleichzeitig handelt es sich bei Inositol um ein Nahrungsergänzungsmittel und nicht um ein Medikament.
Gibt es Nebenwirkungen?
Bei sehr hohen Dosen (12 g/Tag) kann Inositol zu Hypoglykämie und leichten Magen-Darm-Beschwerden führen1. Im Vergleich zu Metformin sind jedoch bei normalen Dosen keine relevanten Nebenwirkungen bekannt.
Fazit
Inositol steht seit einigen Jahren verstärkt im Fokus der Forschung, insbesondere im Zusammenhang mit Stoffwechsel- und Hormonprozessen, die auch bei PCOS eine Rolle spielen.
In verschiedenen Studien wurden dabei unterschiedliche Parameter untersucht, etwa im Zusammenhang mit Stoffwechselprozessen oder hormonellen Signalwegen. In vielen dieser Untersuchungen gilt Inositol als gut verträglich.
Trotzdem solltest du deine gesamte Hoffnung nicht in ein einzelnes Nahrungsergänzungsmittel setzen. Inositol ist kein Wundermittel, sondern kann – je nach individueller Situation – Teil eines ganzheitlichen Ansatzes sein.
Schließlich würdest du auch nicht erwarten, dass du eine Fremdsprache lernst, wenn du immer nur DeepL übersetzen lässt und gar keine Vokabeln mehr lernst.😉
Und genau dieses „Vokabeln lernen“ bedeutet bei PCOS vor allem: Ernährung und Lebensstil anpassen. Denn nach wie vor gelten Ernährung, Bewegung und Lebensstil als zentrale Faktoren, wenn es darum geht, den Stoffwechsel langfristig zu unterstützen – besonders dann, wenn Gewichtsabnahme eines deiner Ziele ist.
Quellen
1. Carlomagno, G., & Unfer, V. (2011). Inositol safety: clinical evidences. Eur Rev Med Pharmacol Sci, 15(8), 931-936.
2. Greff, D., Juhász, A. E., Váncsa, S., Váradi, A., Sipos, Z., Szinte, J., … & Horváth, E. M. (2023). Inositol is an effective and safe treatment in polycystic ovary syndrome: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Reproductive Biology and Endocrinology, 21(1), 10.
3. Bevilacqua, A., & Bizzarri, M. (2018). Inositols in insulin signaling and glucose metabolism. International journal of endocrinology, 2018.
4. Nordio, M., Basciani, S., & Camajani, E. (2019). The 40: 1 myo-inositol/D-chiro-inositol plasma ratio is able to restore ovulation in PCOS patients: comparison with other ratios. European Review for Medical & Pharmacological Sciences, 23(12).
5. Lete, I., Martínez, A., Lasaga, I., Centurión, E., & Vesga, A. (2024). Update on the combination of myo-inositol/d-chiro-inositol for the treatment of polycystic ovary syndrome. Gynecological Endocrinology, 40(1), 2301554.
6. Pintaudi B, Di Vieste G, Bonomo M. The Effectiveness of Myo-Inositol and D-Chiro Inositol Treatment in Type 2 Diabetes. Int J Endocrinol. 2016;2016:9132052
8. Calogero, A. E., Gullo, G., La Vignera, S., Condorelli, R. A., & Vaiarelli, A. (2015). Myoinositol improves sperm parameters and serum reproductive hormones in patients with idiopathic infertility: a prospective double‐blind randomized placebo‐controlled study. Andrology, 3(3), 491-495.
9. Unfer, V., Facchinetti, F., Orrù, B., Giordani, B., & Nestler, J. E. (2016). Myo-inositol effects in women with PCOS: a meta-analysis of randomized controlled trials. Endocrine Connections, 5(4), 183–191.
10. Pizzo, A., Laganà, A. S., & Barbaro, L. (2014). Comparison between effects of myo-inositol and D-chiro-inositol on ovarian function and metabolic factors in women with PCOS. Gynecological endocrinology : the official journal of the International Society of Gynecological Endocrinology, 30(3), 205–208.
11. Fu, L. Y., Dai, L. M., Li, X. G., Zhang, K., & Bai, Y. (2014). Association of methylenetetrahydrofolate reductase gene C677T polymorphism with polycystic ovary syndrome risk: a systematic review and meta-analysis update. European Journal of Obstetrics & Gynecology and Reproductive Biology, 172, 56-61.
12. Zhu, X., Hong, X., Chen, L., Xuan, Y., Huang, K., & Wang, B. (2019). Association of methylenetetrahydrofolate reductase C677T and A1298C polymorphisms with genetic susceptibility to polycystic ovary syndrome: A PRISMA-compliant meta-analysis. Gene, 719, 144079
13. Den Dekker, H. T., Jaddoe, V. W. V., Reiss, I. K., de Jongste, J. C., & Duijts, L. (2018). Maternal folic acid use during pregnancy, methylenetetrahydrofolate reductase gene polymorphism, and child’s lung function and asthma. Clinical & Experimental Allergy, 48(2), 175-185.
14. Serapinas, D., Boreikaite, E., Bartkeviciute, A., Bandzeviciene, R., Silkunas, M., & Bartkeviciene, D. (2017). The importance of folate, vitamins B6 and B12 for the lowering of homocysteine concentrations for patients with recurrent pregnancy loss and MTHFR mutations. Reproductive Toxicology, 72, 159-163.
15. Greff, D., Juhász, A. E., Váncsa, S., Váradi, A., Sipos, Z., Szinte, J., … & Horváth, E. M. (2023). Inositol is an effective and safe treatment in polycystic ovary syndrome: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Reproductive Biology and Endocrinology, 21(1), 10.
